Dörfer und Geschichte · 3 Tage
Dörfer und Geschichte
Eine Reise in die Erinnerung an das obertyrrhenische Cosentino: von den antiken Städten über die Steindörfer bis hin zur Guardia Piemontese, wo noch immer Okzitanisch gesprochen wird. Drei Tage im gemächlichen Tempo, bestehend aus Gassen, Portalen und Geschichten.
Praktische Informationen
- Kurz gefasst
- 3 Tage · 6 Etappen
- Wann es sich lohnt
- Das ganze Jahr über
Das ganze Jahr über; Frühling und Herbst sind ideal für Spaziergänge in den historischen Zentren.
- So bewegen Sie sich
- Empfohlenes Auto: Die Dörfer liegen oft auf den Hügeln, weit weg von der Küste.
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Tag 1 – Tortora und Blanda
Wir starten im hohen Norden: dem Museum, das die Geschichte des antiken Blanda erzählt, und dann dem Aufstieg zum Steindorf Tortora.
Empfohlener Stützpunkt: Praia a Mare oder Tortora.- Morgen · 1–2 Stunden
Die Funde aus der antiken italienischen Stadt Blanda.
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Gleicher Standort, fußläufig erreichbar
Nachmittag · 2 StundenDas Bergdorf mit seinen Steinportalen.
Mittagspause · Tortora
Suchen Sie nach Essensmöglichkeiten im Dorf. Live-Ergebnisse: Wir wählen keine einzelnen Lokale aus, die wir nicht überprüfen können.
Finden Sie Restaurants ↗Tipp: Besuchen Sie zuerst das Museum und gehen Sie dann hinauf ins Dorf: Sie werden den historischen Kontext der Funde kennenlernen, die Sie gerade gesehen haben.
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Tag 2 – Scalea und Belvedere
Zwei historische Zentren im Vergleich: das normannische Labyrinth von Scalea am Morgen, die sakrale Kunst von Belvedere am Nachmittag.
Empfohlene Basis: Scalea. Öffnen Sie die Tagesroute auf der Karte ↗- Morgen · halber Tag
Gassen, Kirchen und Gebäude des normannischen Dorfes.
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Anfahrt: ~29 km · ~40 min mit dem Auto (Schätzung)
Nachmittag · 1 StundeDas hölzerne Kruzifix aus dem Jahr 1711 wird im Belvedere Marittimo aufbewahrt.
Mittagspause · Scalea
Suchen Sie nach Essensmöglichkeiten im Dorf. Live-Ergebnisse: Wir wählen keine einzelnen Lokale aus, die wir nicht überprüfen können.
Finden Sie Restaurants ↗Tipp: Das Zentrum von Scalea sind alle Stufen: Tragen Sie bequeme Schuhe für die Treppe.
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Tag 3 – Die okzitanische Insel
Das identifizierendste Ende: Guardia Piemontese, eine okzitanische Sprachinsel, und die Portale der Steinmetze von Fuscaldo.
Empfohlener Stützpunkt: Guardia Piemontese oder Cetraro. Öffnen Sie die Tagesroute auf der Karte ↗- Morgen · 2 Stunden
Guardia Piemontese, wo Okzitanisch gesprochen wird, und die Porta del Sangue.
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Anfahrt: ~8 km · ~10 min mit dem Auto (Schätzung)
Nachmittag · 1–2 StundenDie von den Steinmetzen von Fuscaldo geschaffenen Steinportale.
Mittagspause · Guardia Piemontese
Suchen Sie nach Essensmöglichkeiten im Dorf. Live-Ergebnisse: Wir wählen keine einzelnen Lokale aus, die wir nicht überprüfen können.
Finden Sie Restaurants ↗Tipp: Suchen Sie in Guardia nach dem Bluttor: Der Name erinnert an die Geschichte der Waldensergemeinschaft des Dorfes.
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Entfernungen und Zeiten zwischen den Etappen sind Richtwerte auf der Straße; die genaue Route finden Sie auf der Karte.
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